27.06.2012 in Presseecho von SPD in der Region Stuttgart

Die Hürden sollen bis 2016 weichen

 
Foto: privat via StN am 23.06.2012

Quelle: Stuttgarter Nachrichten vom 23.06.2012 von Torsten Ströbele

Feuerbach - Wer am Feuerbacher Bahnhof in die S-Bahn einsteigen möchte, sollte am besten gut zu Fuß und kräftig sein. Koffer, Fahrrad oder Kinderwagen müssen nämlich auf den Bahnsteig getragen werden. Einen Aufzug gibt es nicht. Wer in Richtung Innenstadt unterwegs ist, kann zumindest noch über eine etwas versteckte Rampe außerhalb des Bahngebäudes auf Gleis 1 gelangen. Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator werden diesen Weg aber nicht meistern können. Dieser Meinung sind zumindest der Stadtseniorenrat und Andrea Klöber. Feuerbachs Bezirksvorsteherin hat die Rampe 2009 selbst im Rollstuhl getestet. Ihr Urteil: „Ohne Hilfe war es für mich einfach unmöglich, auf den Bahnsteig zu kommen.“

13.05.2009 in Presseecho von SPD-Landesverband

Südwest-SPD: "Koalition der Verantwortung" mit CDU

 

Angesichts der Turbulenzen in der CDU/FDP-Regierung hat sich die Südwest-SPD dem Ministerpräsidenten Günther Oettinger (CDU) als Bündnispartner angeboten. «Einer Koalition der Verantwortung würden wir uns sicher nicht entziehen», sagte Baden-Württembergs SPD-Generalsekretär Peter Friedrich im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Stuttgart.

22.04.2009 in Presseecho von SPD-Landesverband

Ute Vogt fordert Offensive bei Elektroautos

 

Die Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg Ute Vogt hat in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP mehr staatliche Förderung bei der flächendeckenden Einführung von Elektroautos gefordert. Der zusätzliche Strombedarf soll über Erneuerbare Energien gedeckt werden.

15.02.2008 in Presseecho von SPD-Landesverband

Interview mit Ute Vogt: "Sprache ist der Knackpunkt"

 

Im Interview mit dem Mannheimer Morgen regt die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt an, Türkisch als zweite Fremdsprache an Schulen zu lehren. Ute Vogt mit Bezug auf die Situation in Baden-Württemberg wörtlich: "Es ist erschütternd, wie wenige Kinder mit Migrationshintergrund hier eine Chance haben."

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